

Meine Begleiterin und ich entdeckten diesen wunderbaren Schattenspender: eine beeindruckende alte Hängebuche, deren weit ausladende Äste genug Raum bieten, damit problemlos mindestens 50 Menschen darunter Platz finden könnten.



Impossible is not a fact, impossible is just an option.
Meine Begleiterin und ich entdeckten diesen wunderbaren Schattenspender: eine beeindruckende alte Hängebuche, deren weit ausladende Äste genug Raum bieten, damit problemlos mindestens 50 Menschen darunter Platz finden könnten.
Der Check-in funktionierte durch den online check-in sehr schnell.
Nun galt es, die rund sechs Stunden der Überfahrt mit Leben zu füllen. Mit Gesprächen, Spaziergangen und eine Mahlzeit konnten wir die Zeit ganz gut überbrücken.
Dann war es endlich soweit und wir konnten ins Auto zurück und von Bord fahren.
Jetzt lag nur noch der Weg von Rostock nach Berlin vor uns – ein letztes Kapitel unserer Skandinavien-Rundreise.
In Berlin angekommen hieß es noch den Kühlschrank etwas zu füllen.
Den Abschluss unser Reise ließen wir mit einem Gläschen Wein ausklingen.
Für mich geht es morgen weiter nach Hause.
Eine letzte Runde in Halmstad, durch die Parks, entlang des Flusses Nissan und vorbei am Schloss bis wir wieder zurück am Parkplatz waren.
Auf Wiedersehen, Halmsrad – und herzlich willkommen, Trelleborg!
Ganz entspannt kamen wir zur "Fika" im Hotel an. Es gab einen Rhabarber Crumble. Genau mein Ding. ?
Nach dieser kleinen Stärkung fuhren wir in das kleine Museum der Geschichte von Trelleborg.
Noch einmal in Schweden schlafen, dann geht es mit der Fähre nach Deutschland.
Weiter geht die Reise Richtung Heimat.
Unser Highlight des Tages : Der Elchpark in der Nähe von Halmstad. Mit einer kleinen Bimmelbahn ging es durch das Elch- und Bisongehege.
Nach zahlreichen tierischen Eindrücken steuerten wir unser zentral gelegenes Nachtquartier in der Innenstadt an.
Gut gestärkt machten wir uns sogleich auf den Weg, die Umgebung zu erkunden.
Trotz stürmischen Wetters zog es uns zum nahegelegenen Schloss Gunnebo Slott, wo wir durch farbenfrohe Blumen- und üppige Gemüsebeete schlenderten.
Als 2. Highlight wollten wir eine geführte Stadtrundfahrt mit einer kleinen Bahn unternehmen. Die letzte Führung war schon um 12h. Das haben wir leider nicht geschafft.
So machten wir uns zu Fuß auf den Weg durch die kopfstein- gepflasterten Gassen der Altstadt.
Auf dem Weg fanden wir tolle Mosaikbilder. Hier eine kleine Auswahl.
Ein Tag wie im April, von allem etwas. Etwas Sonne, Wolken, Wind und Regen.
Besichtigung der Feste
Und ihrer "Schwester" Feste Skansen Lejonet.
Das alte Viertel Haga Nygata ist sehr schön anzusehen. In den kleinen Lädchen zu shoppen oder in eines der kleinen Restaurants einzukehren ein Genuss.
Heute sagen wir auf wiedersehe Oslo und willkommen Göteborg.
Nach der langen Fahrt und check-inn im Home Hotel Mektagonen, gönnten wir uns eine kleine Kaffeepause.
Unser Zimmer ist ausreichend groß, das die Reisegesellschaft darin Platz fand. Auch ist das Zimmer mit einer kleinen Küche ausgestattet.
Aus dem Fenster geschaut und mit Begeisterung festgestellt, dass die Sonne strahlt.
Unser erstes Ziel heute ist Holmenkollen. Dieser ist ein 371 Meter hoher Berg nordwestlich der norwegischen Hauptstadt.
Der Holmenkollbakken gilt als die älteste Skisprunganlage der Welt und ist die meistbesuchte Touristenattraktion Oslos.
Bevor es auf die Schanze ging besichtigten wir das angeschlossene Museum.
Dann war es soweit, mit dem Lift ging es zur Schanze hinauf.
Gerade noch rechtzeitig zur "Fika" (Kaffepause) ins Hotel zurück. Nach einer kleinen Stärkung fuhren wir in Drammen zum Spiraltunnel. Nach ca. 1,6 km kommt ist man oben auf dem Hügel Bragernesåsen angekommen. Dort hat man einen sehr schönen Blick auf die Stadt.
Unterwegs zum Hotel sahen wir noch tolle Hausbemalungen.
Die Sonne lacht uns entgegen, so kann jeder Tag beginnen.
Der Weg nach Oslo war etwas zeitraubend. Für den Fahrer anstrengend, den Mitreisenden gab es noch etwas Zeit zur Entspannung.
Mit dem Hopper-Ticket konnten wir die Festung Akershus ganz entspannt ereichen.
Überall gab es schöne Ausblicke von der Festung.
Nächster Hopperstop war das neue Opernhaus, dass 2008 eröffnet wurden. Dieses ist einem treibenden Eisberg nachempfunden. Das Dach ist komplett begehbar. Dadaurch bekommt man einen tollen Blick auf die Stadt.
Die Aussicht war nicht nur von der Oper aus großartig – auch vom Riesenrad eröffnete sich ein faszinierendes Panorama.
Nach erfolgreicher Parkplatzsuche stiegen wir in den "Hopperbus".
Wir absolvierten ein ganze Runde und suchten danach aus, was wir uns näher anschauen wollen.
Als erstes das königliche Schloss. Dort konnten wir eine Wachablösung miterleben. Das war gut geplant ?.
Wieder aufgehoppert, ging es weiter zum Skulpturenpark Gustav Vigelands im Frognerpark.
Ein wunderschön angelegter Park, der zum verweilen einlädt. Dieser ist sogar kostenlos zu besichtigen.
Gerne hätten wir noch mehr angeschaut, aber wir mussten mit dem letzten Bus erreichen.
Das Schönste ist, dass unsere Online gebuchten Tickets auch morgen noch Gültigkeit haben.